BIO-Saatgut
Das Bio-Siegel ist das staatliche verbandsunabhängige und markenübergreifende Erkennungszeichen für biologisch erzeugte landwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel.
Um sich in dem Dschungel der Bezeichnungen und Formulierungen zurecht zu finden, gilt eine einfache Regel: Nur wo „Bio“ draufsteht, ist auch „Bio“ drin, denn „Bio“ ist geschützt.
Dieser geschützte Begriff darf für die Bezeichnung eines Produkts nur dann benutzt werden, wenn mindestens 95 Prozent der Zutaten Ursprungs aus ökologischem Landbau stammen. Somit können sich Verbraucherinnen und Verbraucher bei dieser Bezeichnung darauf verlassen, dass die Produkte mindestens dem Standard der EG-Öko-Verordnung entsprechen.
| Aussaat
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Ab Februar bis April in Anzuchtschalen. Saatgut nur ganz leicht bedecken. Saattiefe ca. 0,2 cm. Für ausreichend Licht sorgen. |
| Keimung
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Keimung ab 20°C nach ca. 8 bis 10 Tagen, optimal 22 bis 24°C. Wenn das Keimblatt sichtbar ist, in kleine Töpfe pikieren und bei ca. 18 bis 20°C weiterkultivieren. |
| Kultur
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Ab Ende Mai ins Freiland pflanzen. Vorher abhärten und 50 cm, in auf Nachtfröste acht geben. Reihenabstand der Reihe 40 cm. Anbau unter Glas meist ertragreicher. |
| Standort
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Möglichst sonnig und warm, windgeschützt. Tiefgründiger, gelockerter, humoser und gleichmäßig feuchter Boden. Starkzehrer, regelmäßige Düngergabe. |
| Ernte
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Juli bis Oktober, meist 5 bis 6 Erntegänge möglich. Früchte nicht abreißen, sondern schneiden, damit die Triebe nicht beschädigt werden. |
| Verwendung
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Vielseitige Verwendung als Rohkost, Salat, für Suppen, Soßen und vieles mehr. Mit das vitaminreichste Gemüse, vor allem Vitamin C. Hoher gesundheitlicher Wert. |
| Bio
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Nur wo BIO drauf steht ist auch BIO drin. Denn alle Produkte, die mit dem Gemeinschaftslogo gekennzeichnet sind, müssen entsprechend der EG-Öko-Verordnung produziert und kontrolliert werden. DE-ÖKO-006 |
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